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Dieser Artikel bespricht diverse Ansätze für die spannende und attraktive Gestaltung von Online-Unterricht.  Idealerweise werden Didaktik und Technik so kombiniert, dass der digitale Raum neue Lernerfahrungen ermöglicht. Motivieren Sie Ihre Lernenden… 

  • durch Lernumgebungen, die Freude bei der Bedienung schaffen 
  • indem Sie alles Lernmaterial auf der gleichen Plattform zur Verfügung stellen 
  • indem Sie für alles nur ein Login benötigen. 

Zeit- und ortsunabhängig lernen 

Ein grosser Vorteil von digitalen Lernumgebungen ist die Möglichkeit, dass Studierende selbst entscheiden können, wann und wo sie am besten und effizientesten lernen. Dies kann mit dem Blended Learning Prinzip auch im Präsenz-Unterricht eingebaut werden. Damit dieses Lernmaterial, sei es zur Vor- und Nachbereitung oder als zusätzliche Unterlagen, auch rege genutzt wird, sollte es interaktiv gestaltet und multimedial angereichert werden.   

Mehr interaktives Material 

Digital aufbereitetes Lernmaterial kann so viel mehr beinhalten als nur PDF-Dokumente. Zu fast jedem Unterrichtsthema gibt es kostenlose Online-Lernressourcen (sogenannte Open Education Resources) dadurch muss die Lehrperson diese nicht zwingend selbst herstellen. Falls die Lehrperson trotzdem eigenes Lernmaterial herstellen will, ist dies zum Beispiel direkt im schul- oder universitätseigenen Learning Management System (LMS) sehr einfach möglich. Quiz können neben Multiple-Choice und Richtig-Falsch-Fragen auch interaktive Fragearten wie zum Beispiel Hotspots enthalten. Wer noch einen Schritt weiter gehen möchte, kann Gamification-Elemente in seinen Unterricht einbauen, z.B. durch Verteilen von Badges oder Punkten.  Weitere Tipps, wie sie ihren Online-Unterricht interaktiver gestalten können, finden Sie in unserem Blogartikel “Die vier Stufen des E-Learning” 

Projektbasiertes Lernen online 

Eine digitale Lernumgebung eignet sich unteranderem auch für projektbasiertes Lernen. Bei selbst ausgesuchten Forschungsprojekten und Themen sind die Lernenden durch ihre intrinsische Motivation eher zum Arbeiten motiviert und brauchen so nicht ständig Ermunterung von aussen. Durch vorher vereinbarte, regelmässige Updates an die Lehrperson bekommt diese einen guten Einblick in den Fortschritt der jeweiligen Projekte und kann so den Projektgruppen oder einzelnen Studierenden bei Fragen oder offensichtlichen Schwierigkeiten zur Verfügung stehen. Eine Projektdokumentation in Form eines sogenannten E-Portfolios mit Videos und Bildern eignet sich hervorragend für die Online-Kollaboration, da es mit der ganzen Klasse geteilt werden kann. 

Kommunikation und Kollaboration zwischen Lernenden fördern 

Neben den bekannten digitalen Tools zur synchronen Kommunikation, wie Chats und Videokonferenzen gibt es online auch unzählige Möglichkeiten der asynchronen Kommunikation. Dies funktioniert via Wikis, Foren, Blogs oder Onlinegruppen in denen Lernende untereinander in Kontakt bleiben und sich so gegenseitig unterstützen können. Mehr zu Foren und Blogs im Unterricht finden Sie in unserem Artikel “Forum und Blogs als digital-didaktische Helfer im Unterricht einsetzen”. 

Qualitativ hochwertige Studierenden-Lehrpersonen Konversation 

Besonders wenn sich Studierende und Lehrpersonen nicht persönlich sehen können, ist es wichtig verschiedene Kommunikationsmöglichkeiten zur Verfügung zu stellen. Ein LMS zum Beispiel bietet verschiedenste Kommunikationstools wie Chats und Nachrichten an einem Ort. Zusätzlich hat ein LMS den Vorteil, dass die Lehrperson sehr gut mitverfolgen kann, wer vielleicht noch Hilfe benötigt, da alles online an einem Ort korrigier-, benot- und einsehbar ist.  

Lesen Sie mehr auf dem NEO LMS Blog von Cypher. Einige Links mit konkreten Ideen und Tipps für den Onlineunterricht finden Sie in diesem Blogartikel. 

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