Am 25.1.2018 veranstalteten SVEB, PHZH und PH FHNW eine sehr interessante Tagung, die das Spannungsfeld Digitalisierung in der Bildung beleuchtete. Ein ganzer Tag voll spannender Einblicke in Themen wie das Zusammenspiel zwischen Digitalisierung und menschlicher Arbeit, die digitalisierte Weiterbildung sowie die Erhebung von medienpädagogischen Kompetenzen. Ergänzt wurden die Vorträge durch Podiumsdiskussionen, Workshops und inspirierende Pausengespräche.

Hier einige aufgeschnappte Zitate, um die Inhalte an der «#Weiterbildung digital. Forschungsperspektiven» Revue passieren zu lassen:

„Wer zertifiziert mein Wissen in 20 Jahren?“ – Lernen findet zunehmend ausserhalb der Schule statt: im Betrieb oder über das soziale Umfeld. Mikrothemen werden erst erlernt, wenn der Bedarf da ist. Doch wer zertifiziert die Qualifikation der Wissenden, wenn sie ihre Kenntnisse aus so unterschiedlichsten Quellen beziehen?

«Lernen als vorbereitende Tätigkeit wird durch die Ubiquität des Wissens im Internet in Frage gestellt.»

«(Digitale) Lernräume müssen erfahrbar gemacht werden». Digitale Angebote zu unserer privaten Belustigung sind darauf ausgerichtet, ein Erlebnis in einem mentalen Raum zu schaffen. Kann sich das digitale Bildungswesen möglicherweise ein oder zwei Scheiben User Experience Design von der Kommunikationsindustrie abschneiden?

 

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