Schulen konzentrieren sich auf die digitale Weiterentwicklung ihrer Kernkompetenzen

Die Leistungen von Happy Students schaffen Zeit und digitalen Raum, damit Lehrverantwortliche ihre Mission auch über die neuen Medien erfüllen können. Diese einfache Zeichnung auf einem Tablet illustriert das Zusammenspiel:

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1.
Die Bereitstellung des LMS ist oftmals Neuland. Office-Software, Kommunikations- und Organisationslösungen müssen integriert werden. Dies ist mit den bestehenden Ressourcen schwierig zu schaffen. Und manchmal liefert der erste ‘Software-Wurf’ bescheidene Resultate.
Anwender des Happy Students LMS im Abo überspringen die blaue Aufbauphase.

2.
Stattdessen analysieren wir gleich die spezifischen Ansprüche und Schnittstellen, um sie dann in die Plattform einzubauen.
Die angepasste digitale Lernumgebung steht bereits zum Launch auf einem hohen Entwicklungsstand zur Verfügung.

3.
Jedes neue System ist nur so gut wie seine Implementation. Die Benutzer müssen instruiert und auf die neuen Möglichkeiten aufmerksam gemacht werden.
Die Inhalte dazu finden Sie bereits in der digitalen Lernumgebung, ab dem ersten Betriebstag.

4.
Diesen ‘Grundstock’ reichern nun die Lehrverantwortlichen mit ihren spezifischen Lehrinhalten an und organisieren die Struktur und den Zeitpunkt der Vermittlung entsprechend ihren Lehrplänen. In dieser Phase können massgeschneiderte Workshops von Happy Students diesen schulinternen Prozess unterstützen.
Die Schule kann sich sehr schnell auf die digitale Anreicherung ihres Unterrichts konzentrieren, ohne Zeit und Ressourcen für grundlegende Arbeiten aufzuwenden.

Video erstellt mit ExplainEverything.

Workshop an der Tagung: ‚ICT im Berufsschulunterricht‘ von SGAB und EHB

Am 7. November veranstalteten die Schweizerische Gesellschaft für angewandte Berufsbildungsforschung (SGAB) und das Eidgenössische Hochschulinstitut für Berufsbildung (EHB) eine Tagung zu spannenden Themen:

  • der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien im Berufsschulunterricht
  • die damit verbundenen didaktischen Herausforderungen
  • welches sind die ICT-Kenntnisse, die die Berufswelt 4.0 erfordert?
  • wie bereitet die Berufsbildung diese vor?

Wir haben uns gefreut, den Workshop ‚Implementationsmodelle für die digitale Bildung‘ auszurichten und danken den Teilnehmer für den regen Austausch.

Die Veranstaltung fand in Zollikofen/BE statt. Hier geht’s zum Rückblick auf die Veranstaltung.

Bericht vom UX Camp in Zürich

Bericht vom UX Camp in Zürich

Gestern Samstag sind wir ganz besonders früh aufgestanden, um eines der zentralen Themen von Happy Students am UXCamp Switzerland 2017 zu präsentieren: «Draft a UX framework for post-obligatory digital education that creates high learning value.»

Danke an die zahlreichen Teilnehmer in dieser Diskussionsrunde! Sollten Lehrpersonen auch UXler sein? Oder, abgeschwächt, sollen Dozenten sie sich als Moderator und ‘Facilitator’ für individuelle Learning Journeys verstehen? Die, je nachdem, digitale und, analoge Instrumente einsetzen? Oder ist der Lehrmittelverlag zuständig?

Hier der Fragenkatalog, der die lebhafte Diskussion angestossen hat:

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UX steht für User Experience, die Nutzererfahrung in der digitalen Welt. Happy Students glaubt ja, dass ein positives Nutzererlebnis den Lernerfolg fördert. Der Gastgeber ZHdK liefert diese Definition:

„Fokus des UXCamp ist User Experience Design. Erfahrene UX’er und Novizen referieren und diskutieren über Customer Experience, Design Sprints, Strategie, Informationsarchitektur, Interaction Design, Prototyping, Usability, Visuelle Gestaltung oder Frontend- und UI-Entwicklung. Ein Blick über den Tellerrand zu Themen wie Produktdesign, Programmierung oder Marketing in Bezug auf UX ist ebenfalls willkommen.“

Ein paar weitere Highlights:

Das Skelett im Bio-Zimmer ist mit Augmented Reality passé (Gruss an Hugo in der Bezirksschule Mutschellen):

Der ‘Katechismus’ der Dinge, die wir nicht tun können. Die liegende oder die aufsteigende Linie?

Catechism of things - Happy Students

Strategieseminar ‚Digitalisierung in der Lehre‘ erfolgreich durchgeführt

Strategieseminar ‚Digitalisierung in der Lehre‘ erfolgreich durchgeführt

Am 25.4.2017 durften wir in zweistelliger Runde diese Veranstaltung durchführen. Teilnehmer aus verschiedenen Funktionen im Bildungswesen haben für eine breit gefächerte Diskussion gesorgt – die Ansprüche und Erwartungen an digitale Lernmethoden sind hoch. Einfache kosmetische Übungen (das kleine Quizz, der digitale Lückentext) befriedigen die Ansprüche zu Recht nicht. Wie verwendet man digitale Hilfsmittel in den höheren Stufen? Welche (neue) Rolle spielen die Lehrenden dabei?   Ein spannender Tag!

Danke auch an die Teilnehmer der Feedback-Umfrage.

Zudem danken wir an dieser Stelle auch den Personen und Institutionen, die dieses Seminar in house gebucht haben: für den wertvollen Austausch und die Gelegenheit zur Teilnahme an den internen Diskussionen.

Zur Seminarbeschreibung. Interessiert? Bitte hinterlassen Sie Ihre Koordinaten für einen Hinweis zur nächsten Durchführung.